6 Tipps zum veganen Grillen

Lecker vegan grillen: 6 Tipps

Sommer, Sonne, Sonnenschein – und natürlich ein saftiges Steak auf dem Grill! Für viele Menschen gehören die wärmste Jahreszeit des Jahres und ein fleischlastiges Grillvergnügen untrennbar zusammen.

Doch viele wären überrascht, wie einfach und lecker es möglich ist, vegan zu grillen. Auch ohne Fleisch- und Milchprodukte muss man nicht auf den einzigartigen, rauchigen Geschmack von Grillgut verzichten!

Mit den folgenden 6 Grill-Tipps ist es gar kein Problem mehr, Fleisch, Milch, Käse und Co. vom Grill zu verbannen und dennoch gemütliche BBQ-Abende mit Familie und Freunden zu genießen.

  1. Tofuwürstchen & Co. als Fleischersatz wählen

Beim veganen Grillen landet kein Würstchen auf dem Grill – es sei denn, es handelt sich um ein Tofuwürstchen! Die Auswahl an Tofu-Produkten, die auch für den Grill geeignet sind, nimmt in den Supermärkten immer weiter zu.

Im Kühlregal findet sich von Würstchen bis hin zu Schnitzel alles, was das Grill-Herz begehrt. Gewürzt schmecken diese Tofu-Produkte ähnlich wie Fleischprodukte, so muss man das „Original“ nicht vermissen.

  1. Tofu und Gemüse marinieren

Wer beim veganen BBQ mehr als nur bereits betretene Pfade erkunden möchte, kann Tofu und Gemüse als Grillgut einsetzen, durch unterschiedliche Marinaden aufpeppen und Neues kreieren. Sojasoße oder Öle eigenen sich gut als Marinade-Basis.

Die Öle sollten hoch erhitzbar sein, wie beispielsweise Soja-, Erdnuss-, Raps- oder Kokosöl. Dazu können Kräuter, Gewürze, Zwiebeln, Knoblauch u. v. m. – je nach Geschmack – hinzugefügt werden. Wer es exotischer mag, gibt Sesam oder Kokos hinzu. Für Schärfe eignet sich Chili.

  1. Bunte Spieße zusammenstellen

Wer es abwechslungsreich mag, kann bunte Spieße aus Tofu und Gemüse zusammenstellen und auf den Grill legen. Sind die einzelnen Bestandteile zudem unterschiedlich mariniert, sind aufregende neue Geschmackskombinationen möglich. Der Fantasie sind bei den Spießen keine Grenzen gesetzt. Als Gemüse eigenen sich Paprika, Pilze, Zwiebeln, Zucchini oder Auberginen besonders gut.

  1. Auf abwechslungsreiche Salate setzen

Auch beim Grillen mit Fleisch sind die Salate immer das zusätzliche Highlight. Ein gut gemachter Kartoffel- oder Nudelsalat kann beim BBQ schneller weg sein als das Grillgut. Gerade beim veganen Grillen lohnt es sich, auf abwechslungsreiche und gerne auch exotische Salate zu setzen. So vergisst jeder schnell, dass es so etwas wie ein Steak überhaupt jemals gegeben hat.

  1. Dips und Saucen selber machen

Wahrscheinlich hat die Zigeunersauce aus dem Supermarkt noch nie jemanden vom Hocker gerissen. Doch wenn das Fleisch der kulinarische Höhepunkt ist, werden Dips und Saucen oftmals vernachlässigt. Selbstgemachte Tomatensalsa, Humus oder Guacamole können das (vegane) Grillvergnügen auf eine ganz neue geschmackliche Ebene heben. Sie können zudem sowohl zu dem veganen Grillgut als auch zu den Salaten und frischem Baguette gegessen werden.

  1. Etwas Süßes zum Schluss anbieten

Die gute, alte Grillbanane, die den krönenden Abschluss vieler Grillabende bildet, kann ganz einfach mit veganer Schokolade zubereitet werden. Doch auch andere Obstsorten schmecken lecker, wenn man sie auf den Grill legt.

Geeignet sind zum Beispiel Ananas-Mango-Spieße, Aprikosen oder Pfirsiche. Verfeinern kann man das Grillobst mit Agavendicksaft oder Kokosstreuseln. Dazu gereicht werden gerne Sojaeis oder –joghurt.

Mit diesen 6 Tipps kann beim veganen Grillen also nichts mehr schief gehen! Zum Weiterlesen: Auf Zentrum der Gesundheit oder in dem E-Book„Grillen vegan“ von veganic.de finden sich zahlreiche, leckere Grillrezepte für das vegane Sommer-BBQ.

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